Schönen guten Tag.
Mein Name ist Lars Reineke, und Du befindest Dich auf meinem Weblog, dem "Spitblog".
Ein Weblog ist ein Onlinejournal, eine Kolumne im Internet, von mir aus auch eine Art Tagebuch, obwohl dieser Begriff irgendwie negativ besetzt ist.
Vielleicht, weil es tatsächlich sehr viele Onlinetagebücher im Netz gibt, die von 13jährigen Schülerinnen geführt werden, deren Schilderungen sich zumeist auf "den doofen Kevin aus der 7a" oder "die Liebe ihres Lebens" (je nach aktuell favorisierter Boygroup) beschränken.
Dieses Blog hier hat jedoch keinerlei besonderen Anspruch, außer zu unterhalten, sowohl die Leser als auch mich. Das hat zur Folge, daß hier nicht unbedingt jeden Tag ein neuer Artikel erscheint. Wenn man nichts zu erzählen hat, soll man's halt lassen.
Ich blogge über Alltagserlebnisse, Merkwürdigkeiten, Dinge, die ich lustig finde, Dinge, die ich mag und Dinge, die mich aufregen. Über alles mögliche also.
Und ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Ach ja, noch etwas: Hier kommt ausschließlich die klassische Rechtschreibung zur Anwendung. Basta.
Kommentarregeln
Wenn's nach mir ginge, bräuchte ich sowas wie Kommentarregeln gar nicht.
Aber überall, wo Menschen miteinander kommunizieren, gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie eine solche Kommunikation gestaltet sein soll.
Um es kurz zu machen: Es gibt bestimmte Kommentare, die habe ich hier nicht so gerne, manche sind grenzwertig, und manche lösche ich auch dann, wenn ich allerbeste Laune habe.
Die "nicht so tollen":
- OffTopic-Kommentare, also, alles, was eigentlich nicht zum jeweiligen Thema gehört. Freunde von mir dürfen das, bisher unbekannte Kommentatoren dürfen das nicht, ganz einfach.
- "Finde-ich-auch"-Kommentare ohne weiterführenden Inhalt.
Grenzwertig:
- Beschimpfungen. Kommt immer drauf an. Wenn ich in Streitlaune bin, geht das schonmal, so lange es einigermaßen zivilisiert zugeht.
- Unterstellungen oder stumpfes "Auf-eine-Seite-schlagen". Wer eigentlich gar nicht diskutieren will, sondern nur Recht behalten, soll ein eigenes Blog starten und die Kommentare abschalten.
Geht gar nicht:
- Getrolle, pure Provokation, womöglich noch mit offensichtlich ausgedachter EMail-Adresse.
- Manueller Spam. Wer für irgendwelche Billigflug- und Immobilienagenturen den Klick- und Kommentieraffen macht, tut mir im Grunde genommen leid. Ihr seid ganz armselige Wichte. Sucht Euch einen richtigen Job, z.B. Pfandflaschen einsammeln, da haben alle was von.
- Rassismus, Aufforderung zu Gewalttaten und dergleichen
Mit freundlichen Worten kommt man aber leider manchmal nicht weiter, daher arbeiten hinter Spitblog ein paar feine Plugins an der Umsetzung dieser Regeln.
Außer verschiedener Anti-Spam-Plugins setze ich u.a. folgende Plugins ein:
- Comment Referrers – Fügt den jeweiligen Referrer in der Kommentarbenachrichtigung per Mail ein.
- Delink Comment Author – Damit kann ich mit einem Klick die URL des Kommentators entfernen.
- Lucia's Linky Love – Entfernt automatisch den "nofollow"-Tag für regelmäßige Kommentatoren.
Und schließlich habe ich mich dazu entschieden, Erstkommentare, also Kommentare von Autoren, die hier noch nie etwas geschrieben haben, zunächst zu moderieren. Es kann also lediglich beim ersten Mal etwas dauern, bis ein Kommentar freigeschaltet ist. Ich denke, damit kann jeder leben.
Aber angesichts einschlägiger Urteile des Landgerichts Hamburg, nach denen jegliche offene Diskussionskultur im Internet praktisch zunichte gemacht werden würde, ist diese Regelung wohl erforderlich.






