Was passiert, wenn man in einem englischen Pub voller Tottenham Hotspur-Fans eben diese darum bittet, gemeinsam eine der schnulzigsten Pop-Balladen der 90er-Jahre zu singen?
Das hier. Und irgendwie ist das ziemlich großartig.
(via)
Was passiert, wenn man in einem englischen Pub voller Tottenham Hotspur-Fans eben diese darum bittet, gemeinsam eine der schnulzigsten Pop-Balladen der 90er-Jahre zu singen?
Das hier. Und irgendwie ist das ziemlich großartig.
(via)
Eine kleine Videobotschaft für meine Kommentatoren auf YouTube.
Wenn man krankgeschrieben zu Hause herumlungert, fragt man sich ja dann doch spätestens am dritten Tag, was man mit sich anfangen soll. Immer nur schlafen ist ja auch keine Lösung.
Wie der Zufall es wollte, blinkte just in dem Moment, in dem ich mich das fragte, der Tweet von Nilz auf und ließ mich ein kurzes Video sehen.
Von dem Dienst 12seconds.tv hatte ich schonmal gehört. Man kann dort 12 Sekunden lange Videos hochladen, die wiederum in einem eigenen Channel hinterlegt werden und von anderen Nutzern abonniert werden können.
Im Prinzip also: Wenn man bei Youtube videobloggen kann, kann man bei 12seconds videotwittern.
"Das probiere ich doch mal aus," sagte ich laut in den Raum (war ja keiner da) und griff mir die Spaß-Digitalkamera.
Im Gegensatz zur Ernst-Digitalkamera ist das so ein ultraflaches, stylishes Trendgerät, mit dem man sich und seine Freunde auf den total angesagten In-Partys fotografieren kann. Wenn man Freunde hat. Oder auf Partys geht.
Das Gerät ist also für vernünftige Fotografien nicht zu gebrauchen. Was jedoch einigermaßen funktioniert, ist der Videomodus.
Der schließlich folgende Perlen der Bewegtbildkultur zutage förderte:
Pssst, Kater muss zum Tierarzt on 12seconds.tv
Nein, ich habe keine Ahnung, wozu das gut sein soll. Macht aber Spaß.