Ok, wo fangen wir an?
Da: Ich blogge jetzt seit 4 Jahren.1 Manche Beiträge sind so belanglos, daß sie niemand wahrnimmt, andere scheinen ganz gut anzukommen.
Ich merke das immer nur an den Zugriffszahlen bzw. den Kommentaren, wobei es ja einen gewissen Hang dazu gibt, einem Artikel eher zu widersprechen als einfach nur darunterzuschreiben: "Jau, finde ich auch." Und das ist ja auch richtig so.
Es gibt nun eine Möglichkeit, dieses "Finde ich gut" in einem tatsächlichen Geldwert auszudrücken. Mit Flattr.
Flattr ist ein Micropayment-Dienst, der so funktioniert: Ihr meldet Euch dort an und zahlt einen gewissen Betrag, sagen wir 10 Euro, auf Euer Konto ein. Dann legt Ihr fest, wieviel Ihr davon jeden Monat verteilen wollt, meinetwegen 5 Euro.
Unter (fast) jedem meiner Beiträge ist nun ein Flattr-Button.2 Wenn Ihr den anklickt, sagt ihr damit, daß ich von Euren 5 Euro etwas abbekommen soll. So lange ich der einzige bin, dessen Beitrag Ihr "geflattrt"3 habt, sind das volle 5 Euro.
Das ist aber ein Bißchen viel für einen einzelnen Beitrag, also klickt Ihr auch bei anderen Flattr-Teilnehmern auf den Button. So verteilen sich Eure monatlichen 5 Euro auf die angeklickten – geflattrten – Artikel. Wenn Ihr also bei 50 Artikeln den Flattr-Button anklickt, bekommt jeder Autor / Blogger / Wasauchimmer 10 Cent.
Im Gegenzug liefern Euch die Autoren / Blogger / Wasauchimmers Artikel, Musik, Lieder, Fotos, über die Ihr Euch freuen könnt.
Derzeit ist das noch im geschlossenen Beta-Stadium, wenn Ihr also mitmachen wollt, müßt Ihr Euch für eine Einladung eintragen. Sollte ich Einladungen zur Verfügung haben, gebe ich das natürlich bekannt.
Und hier noch ein angemessen kurzes Einführungsvideo. Denn das Ganze ist wirklich nicht sehr kompliziert:
___- Ja, leck mich, gestern war mein Blog-Geburtstag, 4 Jahre, habe ich total verpasst.[ ↵]
- Bei den Linklisten lasse ich den weg, weil das ja keine eigenen Inhalte sind.[ ↵]
- Ich muß immer an geflandert denken.[ ↵]





