Ihr seid ja offenbar darauf aus, daß Eure Kommentare veröffentlicht werden, damit Eure Auftraggeber, von Billigfluganbietern über Handtaschenverkäufer bis zu schmierigen Online-Casinos, hier verlinkt werden.
Nun, wir machen das jetzt mal nach meinen Regeln.
Und zwar veröffentliche ich Euren Kommentar hier unter dem jeweiligen Artikel.
Aber den Link ändere ich vorher ab und lasse ihn auf einen Konkurrenten verweisen.
Ein Beispiel: Ihr seid im Auftrag eines Billigfluganbieters unterwegs und wollt auf meinem Blog Euren Spam abladen. Dann wird euer Kommentar veröffentlicht, aber die URL zeigt nicht mehr auf Euer Billigflugangebot, sondern z.B. auf die Webseite der Bahn. Oder auch mal auf einen anderen Billigfluganbieter, der mit Euch im Wettbewerb steht.
Wenn mir auf Anhieb nichts einfällt, verweise ich vielleicht in Eurem Namen auch mal auf Goatse. Könnt Ihr ja schonmal googeln, was das ist.
Des weiteren gibt es ab jetzt konsequent Beschwerden an Eure Provider, einige sind da ja recht kooperativ, wenn es darum geht, Spammern den Account abzudrehen.
Ach ja: Ob sie von meiner Maßnahme betroffen sind, können sich Eure Auftraggeber dann zukünftig auf meinem Posterous-Blog “Kommentarspam” anschauen.
Der, den ich gerade auf dem Handy angerufen habe, klang jedenfalls nach meinen Ausführungen nicht mehr sehr begeistert von Euch.






Goatse 4 all :)
Klasse Idee! :) Wenn das nicht mal ein Plugin für WP wert ist!
Grandiose Idee! Es wäre doch schön, wenn viele Blogger sich zusammen täten und dies gemeinschaftlich täten.
Die grandiose Idee des spitblog……
Es ist selten geworden, dass mich Ideen spontan begeistern oder gar zum sofortigen mitmachen animieren. Jedoch die Idee des spitbog zum Umgang mit Kommentarspammern ist so grandios, dass ich sie zu 100% übernehmen werde.Danke Lars!…
[...] Liebe Kommentarspammer, [...]
naja, auf Konkurrenz verlinken, halte ich nicht für die optimale Lösung. Ich mache das eher so: wenn mich ein Spammer zu sehr nervt, erstelle ich eine ausgeklügelte Konkurrenz-Seite, die mit allen relevanten Keywords besser rankt, als die von dem Spammer-Deppen beworbene Webseite. Also eine zusätzliche Konkurrenz für den Typen.
Allerdings gebe ich zu: die Auftraggeber anrufen hat was sehr kühles! :-D
[...] Spitblog hat der Autor eine nette Idee entwickelt, wie er mit Spam-Kommentaren umgeht, man kann es auch kreativ angehen und seinem Unmut angenehm Raum [...]