Der heutige Artikel von Udo Vetter (lawblog.de) ist zu gut und zu wichtig, um in den delicious-Links oder einem simplen Tweet zu versauern:
"Wenn man aber nur noch eine Meinungsfreiheit zulassen will, die geschmacklose, unbequeme und für einzelne schmerzhafte Inhalte nicht umfasst, sollte man fairerweise nicht mehr von Meinungsfreiheit sprechen. Von Demokratie vielleicht auch nicht mehr."
Bitte vollständig lesen, im Zweifelsfall ausdrucken und allen Bekannten und Verwandten vorlegen, die mit dem Gedanken spielen, am 27.09. die CDU zu wählen. Ach ja, und den potentiellen SPD-Wählern auch.






Wenn man auch nicht gleich vom schlimmsten Fall, vom paranoidesten Fall, ausgehen muss, so sollte man sich dennoch Gedanken machen auf welche Art und Weise Rechtsverletzungen im Internet in Zukunft verfolgt und geahndet werden sollen – bevor es zu spät ist.
Udo trifft das IMHO sehr gut!
Die bisherigen Möglichkeiten einer Strafverfolgung sind IMHO durchaus ausreichend. Ist eben wie "im richtigen Leben" auch. Nur braucht es im Bereich Internet eben Menschen mit Kompetenz, die in diesem Bereich arbeiten. Ist doch wie im Straßenverkehr auch… kein bißchen anders!