Zu behaupten, daß Blogs (in Deutschland) "nicht funktionieren", weil
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man mit ihnen kaum Geld verdienen kann und
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sie in klassischen Medien bzw. der restlichen Gesellschaft nicht wahrgenommen werden,
ist ungefähr so, als würde man den Plan, Gitarre spielen zu lernen, sofort wieder verwerfen, weil man ja ohnehin kein Berufsmusiker werden will und außerdem wahrscheinlich auch nicht genug Talent hat, um irgendwann in der Titelgeschichte vom "Rolling Stone"-Magazin erwähnt zu werden.
Wenn wir alle diese Einstellung hätten, dann hätte keiner von uns jemals Fahrradfahren oder Schwimmen gelernt.
Man kann auch mal Dinge nur so aus Spaß tun, dafür kaum öffentliche Anerkennung bekommen und dabei sogar noch Geld drauflegen.
Apropos: Ich mach mir dann mal ein Bier auf.
Vorgeschichte:






Damit hast du mit deutlich weniger Worten als ich alles gesagt. Punkt.
Scheiße. Und ich Trottel schreib mir die Finger wund über diesen ganzen Irrsinn und übersehe das zentrale Argument (Gitarre, Fahrrad, Schwimmen). Aber das steht ja jetzt hier.
Vielen Dank!
Der Hip-Hopper in mir würde sagen: WORD!
Schön auf den Punkt gebracht.
(verspätet) PROST @ Lars.
w00t – aus Spaß am machen!
Schließe mich meinem Vorredner an!
Back to the roots!
Zustimmung aus FFM.
besonders der Musikervergleich gefällt