60% Julie, 40% Lars
Bitteschön, Julie gemorpht mit Dreitagebart:
Update
Boah, das sieht so scheiße aus, das mußte ich erstmal hinter den <more>-Tag verbannen.
60% Julie, 40% Lars
Bitteschön, Julie gemorpht mit Dreitagebart:
Update
Boah, das sieht so scheiße aus, das mußte ich erstmal hinter den <more>-Tag verbannen.
Nachdem ich hier souverän gewonnen habe (okay, war auch nicht so schwer), gibt es nun die Fortsetzung des Filmquizzes (Genitiv von Filmquiz?).
Aus welchem Film ist diese Szene:
Wer es weiß, darf auf seinem Blog weitermachen.
Daraus ergibt sich zwangsläufig, daß nur sowas ähnliches wie Blogger mitmachen können.
Update:
War wohl doch zu einfach. Anne hat gewonnen. Der Film war "Das weiße Rauschen". Bei Anne geht's jetzt weiter.
(Foto: Kinolounge).
daß Ihr nebeneinander und dadurch teilweise auf dem Radweg unterwegs seid, kann ich ja verstehen, man will sich ja auch ein wenig miteinander unterhalten, schon klar.
Aber wenn ich von hinten auf Euch zu fahre und mehrmals klingele, dann bedeutet das in etwa: Ich fahre von hinten auf Euch zu und möchte vorbei.
Dann müßt Ihr Euch auch nicht umdrehen, um zu schauen, wo ich herkomme. Denn das ist von hinten.
Wie Ihr das feststellt? Ganz einfach, das Klingelgeräusch kam ebenfalls von hinten, und außerdem: Wenn Ihr die ganze Zeit nach vorne geschaut und keinen Radfahrer gesehen habt, es dann aber trotzdem irgendwann klingeln hört, wo kommt der Radfahrer dann her?
Richtig, von dort, wo Ihr nicht hingeschaut habt, und das ist?
Richtig, von hinten.
Ihr sollt also einfach einen Schritt zur Seite machen, Ihr müßt nicht erst lange eruieren, auf welche Seite, ich sehe das dann schon. Denn Ich sehe Euch, auch wenn Ihr mich nicht seht. Sowas passiert manchmal.
Andersherum ist ok, wenn Ihr erst einen Schritt zur Seite macht und Euch dann umdreht, um auf Nummer Sicher zu gehen, dagegen habe ich nichts, auch wenn es nicht erforderlich ist.
Keine Sorge, ich fahre durch die entstehende Lücke, wenn sie nur groß genug ist, versprochen.
"Groß genug" ist dann übrigens nicht, wenn Ihr, so wie die beiden Ommas gerade, Euch erst umdreht, um zu schauen, von wo ich komme – na, woher war das nochmal? – und dann einfach miteinander die Seiten tauscht.
So entsteht keine Lücke, da kommen wir einfach nicht auf einen Nenner, und dann müßt Ihr Euch auch nicht darüber beschweren, wenn ich Euch mit etwas lauterer Stimme darauf hinweise, daß Ihr da gerade totale Scheiße gebaut habt.
Ich bin normalerweise der letzte, der sich darüber beklagt, daß es im Sommer nicht warm genug ist. Im Gegenteil, extreme Hitze und ich, wir werden keine Freunde mehr.
Ich schwitze dann immer wie Sau, und wenn man sich im Büro zum achten Mal den famosen Spruch "Tauwetter für Dicke" anhören mußte, läßt der Spaß daran auch ein wenig nach.
Aber wann ich das letzte Mal im Juli (!) die Heizung angestellt und mir so wie vorhin ein heißes Vollbad eingelassen habe, tut mir leid, daran kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.
Jetzt weiß ich, was René neulich meinte.
Wenn bei mir das Telefon klingelt, und es wird keine Rufnummer angezeigt, dann kann ich trotzdem mit absoluter Sicherheit sagen, wer dran ist.
Tagsüber: Irgendein Wählautomat, deren Ansagen auf meinem Anrufbeantworter in der Regel mit "-wonnen!" beginnen, weil die Dreckskisten nicht kapieren, wann die Aufzeichnung startet.
Nachmittags: Irgendeine Lotterie.
Abends: Ein Meinungsforschungsinstitut.
Diesmal aber war es eine scharfe Frauenstimme von der GfK, sie würden eine Umfrage zum Thema "Konsumverhalten" durchführen. Ja, danke für den Hinweis. Daß das "K" nicht für "Krötenwerfen" steht, wußte ich bereits.
Normalerweise kriegen solche Anrufer ja von mir das letzte zuerst, aber die hatte sich echt mal ganz niedlich angehört.
Wir begannen also mit Themenkomplex Eins: Elektrozahnbürsten. Halleluja, mein Lieblingsthema, als alter Zahnarztphobiker.
Die Fragen waren immer gleich aufgebaut: Welche Marken kennen Sie? Haben Sie von folgenden Marken schonmal eine Werbung gesehen? Kennen Sie folgenden Werbespot?
Dann hat sie Fernsehwerbung nacherzählt.
So im Sinne von:
"Laborszene, Männer im weißen Kittel, dann eine Frau mit strahlend weißem Lächeln, Einblendung einer elektrischen Zahnbürste mit Digitalanzeige, Logo unten links, Hinweis auf Stiftung Warentest."
Wie Werbung für Elektrozahnbürsten nunmal ausieht. Seit 20 Jahren.
Machte man nun den Fehler, zu behaupten: "Ja, kenne ich," mußte man antworten, zu welcher Marke dieser Spot gehört. Weiß ich doch nicht. Werbung im deutschen Fernsehen finde ich eh komplett austauschbar.
Ich belog sie also fortan und tat so, als hätte ich keine Ahnung, wovon sie überhaupt spricht.
Wie gesagt, sie hatte eine nette Stimme, aber dank jahrzehntelanger Lebenserfahrung weiß ich auch, daß Frauen mit außergewöhnlich erotischer Telefonstimme in der Regel aussehen wie Inge Meysel.
Ja, 2007.
Dann aber kam Themenkomplex Zwei: Damen- und Herrendüfte.
Davon habe ich zwar auch keine Ahnung, aber als sie da die Fernsehwerbung vorgelesen hat, mit dieser Stimme, mein lieber Scholli, da wollte ich schon die Rolläden herunterziehen:
"Ein Mann und eine Frau liegen im Gras, beide mit freiem Oberkörper, der Mann legt sich auf sie, beide umarmen sich, küssen sich leidenschaftlich erst auf den Mund, dann auf den Hals, ein Flakon wird eingeblendet."
"Wie, was? Ich habe gerade nicht zugehört, war in der Küche, die Zewa-Rolle holen, wie war das zuletzt?"
Nein, das habe ich natürlich nicht gesagt, schon allein deshalb nicht, weil sie das alles so heruntergerattert hat. Wenn sie daran noch ein bißchen feilt, kann sie sich anrufen lassen.
Den Fragenkomplex "Würden Sie folgenden Herrenduft Freunden oder Bekannten empfehlen?" habe ich dann aber gleich abgebrochen, mit dem Hinweis, daß ich generell nicht auf die Idee käme, einem meiner Freunde ein Parfum zu empfehlen.
Erstens machen Männer sowas nicht, und zweitens, wie sollte sich das auch anhören?
"Du, probier doch mal das neue Versace, das soll so toll sein." Nee, nun wirklich nicht.
Dann vielleicht: "Mann, stinkst Du, ist Deine Dusche kaputt?"
Schon eher, obwohl ich das nicht unter "Empfehlung" einordnen würde.
Ob ich einen Internetanschluß besitze, wollte sie zum Schluß noch wissen.
Und was für einen, Baby.
Es gibt so Tage, die werden zum Wendepunkt, auf den man sich immer bezieht, wenn man über Ereignisse davor und danach berichtet.
"Vor / nach Christi Geburt", "vor / nach der Wende", "vor / nach dem 11. September", um nur einige zu nennen.
Hier wird jetzt auch eine neue Ära eingeläutet:
Und zwar "vor dem Tag, an dem ich mir den Platz mit dem BILDblog teilte" und "nach dem Tag, an dem ich mir den Platz mit dem BILDblog teilte".
Mann, mann, mann. Und neulich sagte ich noch zu Martin, daß ich zur Zeit gar nicht so eine große Lust auf Bloggen habe. So ein Tinnef.
(Keine Sorge, hier bleibt es nicht so selbstreferentiell. Aber das koste ich jetzt mal aus.)
Ich mache ja nun echt selten Werbung für Musik, die ich mag, aber:
Der Refrain! DER REFRAIN! LAAAAUUUUTEEEER! ROCK, ROCK, ROCK!
YES!
Scheiße, sind die gut. "Metal that even your Mom would like." YES!
Los, gleich nochmal.
Update:
Ja, leck mich am Arsch, der Typ mit der individuellen Zahnformation singt ja auf DÄNISCH!
Nochmal, nochmal, nochmal!
Update! Update!
Die spielen heute (Freitag!) in Viersen! Ich glaube, da will ich hin. Kommt jemand mit?
So, nun ist es wieder soweit. Die Blogroll wird aktualisiert.
Immerhin soll es ja eine Leseempfehlung sein. Schwierig.
Also gut:
+ Abmahnung (Viel Feind, viel Ehr. Oder umgekehrt. Kann jedenfalls nicht schaden, auf dem Laufenden zu sein.)
+ BILDblog (Muß man zwar nicht mehr verlinken, aber eine Empfehlung ist es allemal wert.)
+ Blogrocking Beats (Klar, da habe ich selber schon was geschrieben.
+ BlogSecurity (Pflichtlektüre für WordPress-Betreiber)
+ Blogwinkel (Heute erst Dank seines Kommentars entdeckt. Pofzn.)
+ Boschblog (Lese ich schon eine ganze Weile.)
+ Daily Ivy (Ich finde es immer wieder bewundernswert, wenn jemand 3 Seiten Text in einen 3-Bilder-Cartoon verpacken kann, und dabei auch noch lustig ist.)
+ Sacha Brohm (Weil das ein echt netter Mensch ist, der angeblich tolle Texte schreibt.)
+ Graubrot (War auf einmal so ein Pownce-Kontakt.)
+ Jeriko One (War auf einmal so ein Pownce-Kontakt.)
+ ker0zene (Lese ich schon eine ganze Weile.)
- kiezkind (Das Weblog scheint tot zu sein.)
+ Kittyluka (Gestern Dank mehrerer Kommentare entdeckt.)
+ kURZ uND sCHMERZLOS (Kommentare, you know?)
+ MC Winkel (So 'ne Art Probeabo.)
+ netzpfade nerdkolumne (Computerfritzen müssen zusammenhalten.)
- Outlog (Nette 1Live-Geschichte, seitdem kommt nichts mehr.)
+ r0ssi.de (Kommentare und so.)
- VS-Geheim (Totes Weblog.)
+ womkes TrivialBLOG (Habe ich immer vergessen, aufzunehmen, sorry.)
So, jetzt muß ich das alles nur noch in die Blogroll übernehmen. Das grenzt an Arbeit, echt.
Ich kann mich nur immer wieder bedanken.
Nicht nur, daß mich die Nummer gestern auf Platz 23 bei Blogscout katapuliert hat, nein das ganze beschert mir auch Besucher, die in der Lage sind, solche Sätze zu formulieren, über die ich mich komplett beömmeln könnte:
Und auf Pownce? Pofzn wir da etwa? Klingt irgendwie nach einem dörflichen Brauch, den es nur in sehr entlegenen Gegenden gibt und der sehr wehtut, wenn man verliert.
Notiz an mich selbst: Heute Abend mal die Blogroll aktualisieren.
Ach ja, apropos Pofzn: Ich hätte noch 8 7 6 5 Einladungen übrig.