Lieber ins Ohr

Drei Autoren schreiben einen Artikel für Spiegel Online.

"[…] reichten Internetaufrufe und Mund-zu-Mund-Propaganda aus […]"

Und keiner von dreien weiß offenbar, daß es keine "Mund-zu-Mund-Propaganda" gibt. Dabei müßten gerade Spiegel-Online-Autoren es besser wissen.

Kleiner Tip: Wenn man jemanden etwas zuflüstert, dann hört er es besser, wenn man es ihm ins Ohr sagt, nicht in den Mund.

mzmb

(Bild: Wikipedia)

Aber immerhin: Sie sind nicht allein.

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