Ein wenig erinnert mich Wolfgang Grupp, Inhaber des Bekleidungsherstellers Trigema, in seinen Ausführungen ja an die Propheten aus "Das Leben des Brian", aber ansonsten kann ich ihm durchaus folgen:
Sehr amüsant anzusehen sind dabei auch die säuerlich eingefrorenen Gesichtszüge der weiteren Gäste, mit Ausnahme der blonden Dame, die ich aufgrund ihres zufriedenen Grinsens ohne nachzusehen mal der Linkspartei oder einer Gewerkschaft zuordnen würde.
Liebe Süddeutsche Zeitung,
so teuer ist Ihr Online-Abo für das iPhone ja nun nicht, zugegeben.
Aber wenn ich schon dafür bezahlt habe, dann will ich zumindest davon ausgehen können, daß mir keine Inhalte vorenthalten werden, wenn ich nicht die gedruckte Ausgabe kaufe.
Somit werde ich dieses Abo wohl nicht wieder erneuern. Schade eigentlich.
Mit freundlichen Grüßen Lars Reineke
Was passiert, wenn man in einem englischen Pub voller Tottenham Hotspur-Fans eben diese darum bittet, gemeinsam eine der schnulzigsten Pop-Balladen der 90er-Jahre zu singen?
Das hier. Und irgendwie ist das ziemlich großartig.
Ihr seid ja offenbar darauf aus, daß Eure Kommentare veröffentlicht werden, damit Eure Auftraggeber, von Billigfluganbietern über Handtaschenverkäufer bis zu schmierigen Online-Casinos, hier verlinkt werden.
Nun, wir machen das jetzt mal nach meinen Regeln.
Und zwar veröffentliche ich Euren Kommentar hier unter dem jeweiligen Artikel.
Aber den Link ändere ich vorher ab und lasse ihn auf einen Konkurrenten verweisen.
Ein Beispiel: Ihr seid im Auftrag eines Billigfluganbieters unterwegs und wollt auf meinem Blog Euren Spam abladen. Dann wird euer Kommentar veröffentlicht, aber die URL zeigt nicht mehr auf Euer Billigflugangebot, sondern z.B. auf die Webseite der Bahn. Oder auch mal auf einen anderen Billigfluganbieter, der mit Euch im Wettbewerb steht.
Wenn mir auf Anhieb nichts einfällt, verweise ich vielleicht in Eurem Namen auch mal auf Goatse. Könnt Ihr ja schonmal googeln, was das ist.
Des weiteren gibt es ab jetzt konsequent Beschwerden an Eure Provider, einige sind da ja recht kooperativ, wenn es darum geht, Spammern den Account abzudrehen.
Ach ja: Ob sie von meiner Maßnahme betroffen sind, können sich Eure Auftraggeber dann zukünftig auf meinem Posterous-Blog “Kommentarspam” anschauen.
Der, den ich gerade auf dem Handy angerufen habe, klang jedenfalls nach meinen Ausführungen nicht mehr sehr begeistert von Euch.